Argentinien und Deutschland wollen im Klimaschutz enger zusammenarbeiten

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Am 16. November 2017 unterzeichneten der argentinische Umweltminister Sergio Bergman und der deutsche Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth eine gemeinsame Absichtserklärung. Ziel ist es, die bilaterale Zusammenarbeit in den Schwerpunkten Umwelt, Klimawandel und nachhaltige Entwicklung auszubauen.

Die Unterzeichnung erfolgte am Rande der Weltklimakonferenz (COP23), die vom 06 bis 18. November in Bonn stattfand. Argentinien und Deutschland bekräftigten in der Erklärung ihr Bekenntnis zur Umsetzung der  Agenda 2030 und des Pariser Klimaabkommens.

Konkrete Themen der Zusammenarbeit sollen sein:

-          Maßnahmen zur Minderung der Folgen des Klimawandels,

-          Übergang zu einer Wirtschaft mit geringem CO2-Ausstoß,

-          Ressourceneffizienz und

-          nachhaltiger Konsum und Produktion.

Im Mittelpunkt steht der Austausch von „Best-Practices“ im Rahmen von gemeinsamen Expertenseminaren und zivilgesellschaftlichen Veranstaltungen sowie die Implementierung gemeinsamer Projekte, die u.a. mit Mitteln aus der Internationalen Klimainitiative (IKI) des deutschen Umweltministeriums (BMUB) finanziert werden.