Botschaft unterstützt Konferenz zur Wahlrechtsreform der Nichtregierungsorganisation CIPPEC

(von links nach rechts) Geschäftsführer von CIPPEC, Fernando Straface; Botschafter Günter Knieß und Projektverantwortliche, Julia Pomares bei Unterzeichnung des Vertrages Bild vergrößern (von links nach rechts) Geschäftsführer von CIPPEC, Fernando Straface; Botschafter Günter Knieß und Projektverantwortliche, Julia Pomares bei Unterzeichnung des Vertrages (© Deutsche Botschaft)

Der ehemalige Botschafter Günter Knieß und Fernando Straface, Geschäftsführer des „Centro de Implementación de Políticas Públicas para la Equidad y el Crecimiento“ (CIPPEC), unterzeichneten am 8. März 2012 einen Vertrag zur finanziellen Unterstützung des Projekts „Conference on Lessons learnt from 2011 implementation of the Electoral Reform“.

Die Bundesregierung fördert die im März stattfindende Konferenz mit Mitteln der Demokratisierungshilfe. Die Veranstaltung im argentinischen Kongress bildet den Abschluss eines vom Deutschland im Jahr 2011 geförderten CIPPEC-Projekts, das sich mit der Überwachung der Umsetzung der Wahlrechtsreform 2009 während des „Superwahljahrs 2011“ befasste. Auf der Konferenz wird über die während der Projektarbeit gewonnenen Erkenntnisse diskutiert, auch argentinische Abgeordnete werden an der Podiumsdiskussion teilnehmen. 

Die Nichtregierungsorganisation CIPPEC ist einer der bekanntesten und renommiertesten Think-Tanks Argentiniens. Zum vierten Mal in Folge wurde CIPPEC 2011 von dem Expertengremium des „Global Go-To Think Tank Ranking“ als beste Denkfabrik Argentiniens bewertet und zählt zu den Top 5 in Lateinamerika.

Botschaft unterstützt Konferenz zur Wahlrechtsreform der Nichtregierungsorganisation CIPPEC

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