Max-Planck-Labor für Strukturbiologie in Rosario

Max-Planck-Labor für Strukturbiologie, Chemie und molekulare Biophysik (LMPbioR) in Rosario Bild vergrößern Max-Planck-Labor für Strukturbiologie, Chemie und molekulare Biophysik (LMPbioR) in Rosario (© Deutsche Botschaft)

2014 wurde das Max-Planck-Labor für Strukturbiologie, Chemie und molekulare Biophysik (LMPbioR) in Rosario (Provinz Santa Fe) eingeweiht. Es ist im Rahmen der engen Zusammenarbeit zwischen der Max-Planck-Gesellschaft, dem argentinischen Rat für wissenschaftlich-technologische Forschung (CONICET) und der Universität von Rosario entstanden. In dem 1.500 qm großen Labor arbeiten Biologen, Chemiker, Physiker und Mediziner interdisziplinär zusammen. Die Max-Planck-Gesellschaft hat damit ihr Engagement in Argentinien weiter ausgebaut. Außenansicht Max-Planck-Labor für Strukturbiologie, Chemie und molekulare Biophysik (LMPbioR) in Rosario Bild vergrößern Außenansicht Max-Planck-Labor für Strukturbiologie, Chemie und molekulare Biophysik (LMPbioR) in Rosario (© Deutsche Botschaft)

Nach einem Forschungsaufenthalt am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen kam der argentinische Wissenschaftler Dr. Claudio Fernandez 2006 zurück nach Rosario, wo ihm dank der Akquisition eines Hochfrequenz-Spektrometers die Möglichkeit zur Fortsetzung seiner wissenschaftlichen Arbeit in Argentinien geschaffen wurde. Mit Unterstützung der Max-Planck-Gesellschaft, des argentinischen Forschungsministeriums (MINCyT), des argentinischen Rats für wissenschaftlich-technologische Forschung (CONICET) und der Universität von Rosario entstand auf dieser Basis das Max-Planck-Labor für Strukturbiologie, Chemie und molekulare Biophysik (LMPbioR) und später das Forschungsinstitut für Drug Discovery Rosario (IIDEFAR).

Mehr Informationen auf Spanisch unter:

iidefar-conicet.gob.ar